Warum die Globalisierung nur in
Verbindung mit Interkultureller
Kompetenz ein Erfolg sein kann


Der Begriff "Interkulturelle Kompetenz" beschreibt die Kombination von Bereitschaft und Fähigkeit eines Individuums oder einer Unternehmung sich in verschiedenen Kulturkreisen in Einklang mit den herrschenden gesellschaftlichen Normen zu verhalten und so als positiv wahrgenommen zu werden.

 

Mit der immer weiter voranschreitenden Liberalisierung des Welthandels und der Egalisierung der Produkteniveaus gewinnt der Aspekt der Interkulturellen Kompetenz auch aus betriebswirtschaflicher Sicht eine immer stärker werdende Bedeutung.

 

Zukünftig wird die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg einer globalen Geschäftstätigkeit immer stärker von der Fähigkeit einer Unternehmung abhängen sich in verschiedenen kulturellen Kontexten "angemessen" zu verhalten.

 

Aus dieser Erkenntnis heraus wurde das effective Institute of Intercultural Competence in Singapur gegründet. Dieses hat zum Ziel, Wissen über gesellschaftliche Normen zu kumulieren, in Hinblick auf deren Verwendung als Entscheidungshilfen für Unternehmen bei Anlässen wie etwa deren Eintritt in fremdkulturelle Zielmärkte zu interpretieren, und dieses Wissen durch Studien, Vorträge, Seminare, Workshops oder in anderer Form zugänglich zu machen.

Erfolg mit Interkultureller Kompetenz

Rozita Ahmad, Singapore

"Erfolg oder Misserfolg einer globalen Geschäftstätigkeit hängt immer stärker von der Fähigkeit einer Unternehmung ab, sich in verschiedenen kulturellen Kontexten "angemessen" zu verhalten."

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